Vor ein paar Wochen hat es mich in eine Stadt verschlagen, die ich vorher gar nicht so sehr zu schätzen wusste: Frankfurt. Natürlich war mir die Metropole am Main mit ihren vielen Hochhäusern und dem Bankenviertel schon immer ein Begriff, aber ich hätte niemals gedacht, dass es mir dort so gut gefallen würde. Und da der gesamte Wochenendtrip einfach nur wunderschön war, möchte ich heute meine Eindrücke mit euch teilen.
Für die Fahrt von Köln nach Frankfurt durfte ich den neuen Infiniti Q50 testen. Diese Premium-Mittelklasse-Limousine ist nicht nur optisch überaus ansprechend, sondern hat mich vor allem durch die vielen kleinen, gut durchdachten Details überzeugt. Das Design vereint sowohl Elemente aus der Natur als auch aus der menschlichen Welt und bringt sie miteinander in Einklang. Interpretationen asiatischer Künste und Handwerkstraditionen sind integraler Bestandteil eines jeden Modells und verdeutlichen die Werte der Marke. Als solche haben sie auch direkten Einfluss auf den Q50 genommen: Die Aluminium-Einlagen im Cockpit beispielsweise basieren auf komplizierten japanischen Webmustern.
Beim Anfahren habe ich mich immer wieder gefragt, ob der Motor denn tatsächlich laufen würde, denn der leise Hybridantrieb ist kaum wahrnehmbar, und man hat von Anfang an ein angenehmes und unheimlich entspanntes Fahrgefühl. Dafür sorgt ebenfalls ein einladender Fahrgastraum, der nach dem Yin & Yang-Ansatz designt ist: Das Ergebnis ist ein asymmetrischer vorderer Teil mit zwei getrennten Bereichen, die elegant über den Schwung der Mittelkonsole voneinander abgegrenzt werden.
Ein weiterer, sehr großer Pluspunkt (für jemanden wie mich, der sein Handy ständig aufladen muss…), sind die zwei USB-Stecker plus Steckdose in der Mittelkonsole.
Eine Besonderheit ist auch die digitale Steer-by-Wire-Lenkung, die ein direkteres und schnelleres Lenkgefühl ermöglicht. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase macht die Lenkung ehrlich gesagt sogar richtig Spaß, denn im Vergleich zu vielen anderen Autos spürt man Unebenheiten auf der Straße kaum noch.
Was den Infiniti Q50 deutlich von seinen Mitbewerbern unterscheidet, ist zudem der starke Fokus auf ein ausgefallenes, unverwechselbares Design. Vom dynamischen Schnitt der Frontscheinwerfer zur halbmondförmigen C-Säule bis hin zu seinem gezielt sportlichen Auftreten birgt der Infiniti Q50 viele bewunderte Designelemente.
Nach einem kleinen Einkaufsbummel mit Freunden sind wir abends gemeinsam essen gegangen; unsere Wahl fiel auf das Zenzakan, ein Restaurant, welches asiatische Spezialitäten gekonnt mit europäischen Einflüssen verbindet. Wenn ich an das fantastische Sushi denke, läuft mir noch heute das Wasser im Mund zusammen.
Selbstverständlich haben wir es uns auch in Sachen Hotel sehr gut gehen lassen und für unseren Aufenthalt die Villa Kennedy gewählt. Das 5-Sterne-Haus im Herzen von Frankfurt wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Villa Speyer errichtet und war lange Zeit Wohnsitz einer wohlhabenden Bankersfamilie. Im Jahr 2000 wurde das heutige Hotel komplett saniert und um einige Neubauten erweitert; die mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Villa Speyer bildet allerdings noch den Zentralbau, in welchem sich unter anderem die Hotellobby, aber auch die berühmte Präsidentensuite befinden. Die Kontraste zwischen neu Gebautem und dem historischen Kern harmonieren wunderbar miteinander, und so ist die Villa Kennedy zwar nach wie vor ein Haus mit einer sehr klassischen Architektur, bietet aber alle Vorzüge eines modernen Designs.
Und da das Wetter an besagtem Wochenende so schön war, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch gleich ein Outfit zu fotografieren:
Um für einen langen Stadtbummel möglichst bequem gekleidet zu sein, habe ich mich für einen etwas legeren Look und flache Schuhe entschieden. Die Espadrilles von Tory Burch sind eines der bequemsten Paar Schuhe überhaupt und perfekt für lange Spaziergänge. Dazu habe ich ein leicht transparentes Top kombiniert, welches ich vor einem Jahr im Sale in New York ergattert habe, und meine kleine pinke Chanel Mini. Wenn ich nicht immer so viel mit mir runtragen würde, könnte ich mich an das leichte Gewicht und das unkomplizierte Handling dieser kleinen Tasche schon sehr gewöhnen - denn die Wahrheit ist, dass die meisten Chanel Handtaschen, besonders solche aus Kaviarleder, nach einer Weile doch ganz schön schwer am Arm sind.
Top: Beyond Vintage (dieses ist sehr ähnlich)
Jeans: Citizens of Humanity
Espadrilles: Tory Burch (hier auch in Dunkelblau)
Tasche: Chanel
Ohrringe: Dior
Armbänder: Sara Lashay & Hermès
Lippenstift: Givenchy Le Rouge “Rose Dressing” No. 202
Enstanden in Kooperation mit Infiniti

MY STYLE
MY STYLE
TRAVEL
MY STYLE
MY STYLE
TRAVEL
MY STYLE
MY STYLE
MY STYLE
MY STYLE
MY STYLE
TRAVEL
TRAVEL
MY STYLE
MY STYLE